27 Januar 2017

Fiat Chrysler Automobiles - Ergebnisse des vierten Quartals und des Geschäftsjahres 2016

FCA schloss das Geschäftsjahr 2016 mit Rekordergebnissen. Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 26 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro und die die wertberichtigte EBIT-Marge des Konzerns stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent. Der wertberichtigte Nettogewinn stieg um 47 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Der Nettogewinn lag bei 1,8 Milliarden Euro. Die betriebliche Nettoverschuldung sank auf 4,6 Milliarden Euro. Die Aussichten für das Geschäftsjahr 2017 bestätigen die Überzeugung des Konzerns, die Ziele für 2018 zu erreichen.

 

London, im Januar 2017

 

  • Die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen1 belief sich auf 4.720.000 Fahrzeuge und lag damit im Wesentlichen auf Vorjahresniveau; die Zahl der weltweiten Auslieferungen1 von Jeep stieg um 9 % auf 1.424.000 Fahrzeuge.
  • Die Nettoumsatzerlöse betrugen 111 Milliarden Euro und lagen damit auf Vorjahresniveau.
  • Der wertberichtigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)2 stieg um 26 % auf 6,056 Milliarden Euro, wobei sich alle Regionen im Vergleich zum Vorjahr verbesserten.
  • Der wertberichtigte Nettogewinn2 stieg um 47 % auf 2,516 Milliarden Euro. Der Nettogewinn3 belief sich auf 1,814 Milliarden Euro, eine deutliche Verbesserung gegenüber 93 Millionen Euro im Jahr 2015.
  • Die betriebliche Nettoverschuldung2 lag bei 4,6 Milliarden und sank damit um 0,5 Milliarden Euro im Vergleich zum 31.12.2015.
  • Anstieg des Marktanteils in Europa auf 6,5 % (+0,4 Prozentpunkte); Marktführerschaft in Brasilien mit einem Marktanteil von 18,4 % bestätigt; Marktanteil in den Vereinigten Staaten4 unverändert bei 12,6 %.

 

 

 

Wertberichtigter Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT)

  • Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen bei anhaltender hervorragender Performance in der Region NAFTA, mit herausragenden Verbesserungen in allen anderen Geschäftsbereichen, insbesondere in der Region EMEA und bei Maserati
  • EBIT-Marge in der Region NAFTA von 6,4 % auf 7,4 % gestiegen
  • EBIT-Marge von Maserati mehr als verdoppelt (9,7 %), im zweiten Halbjahr auf 12,0 %

 

Betriebliche Nettoverschuldung

  • Senkung der betrieblichen Nettoverschuldung vor allem dank der Erzeugung von Cashflow aus operativen Tätigkeiten, der abzüglich der Investitionen in Höhe von 8,8 Milliarden Euro bei 1,8 Milliarden Euro lag
  • Negative Wechselkursauswirkung in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, vor allem auf die Stärkung des brasilianischen Real zurückzuführen
  • Hohe verfügbare Liquidität zum 31.12.2016 bei rund 23,8 Milliarden Euro

 

Wertberichtigter Nettogewinn

  • Verbesserung vor allem aufgrund der hervorragenden operativen Performance
  • Rückgang der finanziellen Nettoaufwendungen um 350 Millionen Euro auf 2,0 Milliarden Euro, vor allem wegen der Senkung der Bruttoverschuldung
  • Anstieg der Ertragssteuern von 0,7 Milliarden Euro auf 1,5 Milliarden Euro, hauptsächlich wegen der höheren Gewinne in der Region NAFTA


Aussichten für das Jahr 20177

  • Nettoumsatzerlöse zwischen 115 und 120 Milliarden Euro
  • Wertberichtigtes EBIT > 7,0 Milliarden Euro
  • Wertberichtigter Nettogewinn > 3,0 Milliarden Euro
  • Industrielle Nettoverschuldung < 2,5 Milliarden Euro

 

 

 Anstieg der wertberichtigten EBIT-Marge um 1,0 Prozentpunkte auf 7,4 %.

  • Die geringere Zahl der Auslieferungen ist hauptsächlich auf den geplanten Auslauf der Produktion der Modelle Chrysler 200 und Dodge Dart zurückzuführen
  • Gesunkene Nettoumsatzerlöse aufgrund niedrigerer Auslieferungszahlen, was teilweise durch den günstigeren Produktmix ausgeglichen wurde.
  • Anstieg des wertberichtigten EBIT, vor allem wegen der Verbesserung des Produktmix, der Kosteneinsparungen bei der Beschaffung und der niedrigeren Garantiekosten, die teilweise durch niedrigere Erlöse, höhere Materialkosten für die Verbesserung der Fahrzeugausstattung und höhere Produktionskosten aufgehoben wurden.

 

Im wertberichtigten EBIT sind die Nettoaufwendungen in Höhe von insgesamt 667 Millionen Euro nicht enthalten, die sich hauptsächlich beziehen auf

  • Aufwendungen in Höhe von 414 Millionen Euro, hauptsächlich aufgrund der Erweiterung des Umfangs der im Mai 2016 angekündigten Rückrufkampagne in Verbindung mit den Aufblasvorrichtungen bei Airbags von Takata
  • zusätzliche im ersten Halbjahr des Jahres 2016 angefallene Kosten in Höhe von 156 Millionen Euro im Zusammenhang mit der Umsetzung der Neuausrichtung der Produktionskapazität, um der Nachfrage nach Pick-ups und SUV besser nachzukommen
  • geschätzte Nettokosten in Höhe von 132 Millionen Euro im Rahmen einer Rückrufkampagne, wegen der ein Verfahren mit einem Zulieferer anhängig ist; obwohl FCA der Überzeugung ist, dass die Verantwortung für die Kampagne zu Lasten des betreffenden Zulieferers geht, wurde nur eine teilweise Zahlung der geschätzten Kosten gemäß einer Kostenteilungsvereinbarung ausgewiesen
  • Erträge in Höhe von 29 Millionen Euro entstanden aus Pensionsvereinbarungen im Dezember 2016

 

 

 

Wertberichtigtes EBIT trotz anhaltender Marktschwäche positiv

 

  • Der Rückgang der Zahl der Auslieferungen spiegelt die schwierigen Marktbedingungen in Brasilien aufgrund der anhaltenden wirtschaftlichen Schwäche wider, die durch eine Verbesserung in Argentinien teilweise ausgeglichen werden konnte
  • Die Nettoumsatzerlöse gingen hauptsächlich aufgrund der geringeren Auslieferungszahlen zurück, was teilweise von dem günstigen Produktmix vor allem wegen der neuen Modelle Fiat Toro und Jeep Compass ausgeglichen werden konnte.
  • Die Verbesserung des wertberichtigten EBIT ist hauptsächlich auf den günstigen Produktmix und den Rückgang der Gemein-, Verwaltungs- und Vertriebskosten aufgrund der kontinuierlichen Maßnahmen zur Kostensenkung zur Anpassung an den Rückgang der Verkaufszahlen zurückzuführen, was teilweise durch die rückläufige Zahl der Auslieferungen und der gestiegenen Produktkosten aufgrund der Inflation und der neuen Modelle aufgehoben wurde
  • Im wertberichtigten EBIT sind Aufwendungen in Höhe von insgesamt 142 Millionen Euro nicht enthalten, die vor allem auf den Umstrukturierungsaufwand zur Anpassung der Arbeitskräfte an die aktuellen Marktbedingungen (68 Millionen Euro) entfielen, auf die Wertminderung von Vermögenswerten (52 Millionen Euro) und auf die Neubewertung des monetären Reinvermögens in Venezuela anlässlich der Anwendung des neuen schwankenden Wechselkurses (19 Millionen Euro) zurückzuführen sind

 

 

Joint Venture in vollem Einsatz mit drei Jeep-SUV in der Produktion

 

  • Der Rückgang der Zahl der Auslieferungen ist auf die Verlagerung der Produktion des Jeep nach China im Rahmen des chinesischen Joint Venture mit GAC zurückzuführen. Die Zahl der Auslieferungen insgesamt (einschließlich der von dem Joint Venture ausgelieferten Fahrzeuge) stieg um 23 % auf 233.000 Einheiten.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Rückgang, hauptsächlich aufgrund der niedrigeren Importe nach China aufgrund der Verlagerung der Produktion von Jeep vor Ort, was teilweise durch den günstigen Mix der Importfahrzeuge und den Zuwachs der Verkaufszahlen von Zulieferteilen ausgeglichen wurde.
  • Die Verbesserung des wertberichtigten EBIT war im Wesentlichen auf einen günstigen Mix bei Importfahrzeugen, auf niedrigere Marketingaufwendungen (die jetzt vom chinesischen JV getragen werden) und die verbesserten Ergebnisse des Joint Ventures in China zurückzuführen, was teilweise durch niedrigere Nettopreise im Zusammenhang mit Verkaufsförderungsmaßnahmen für nicht mehr auf Markt befindliche Fahrzeuge und andere Importfahrzeuge und der Steigerung der betrieblichen Kosten im Zusammenhang mit Wechselkursen aufgehoben wurde
  • Im wertberichtigten EBIT sind die Nettoaufwendungen in Höhe von insgesamt 44 Millionen Euro nicht enthalten, die sich zum großen Teil auf die Wertminderung von Vermögenswerten in Höhe von 109 Millionen Euro beziehen, hauptsächlich im Zusammenhang mit den vor Ort produzierten Modellen Fiat Ottimo und Viaggio (im Zusammenhang mit der Neuausrichtung der Produktionskapazität für den Bau von SUV in China), und Nettoerträge in Höhe von 55 Millionen Euro, die anfängliche Versicherungsleistungen und Kosten im Zusammenhang mit den Explosionen im Hafen von Tianjin (China) im dritten Quartal 2015 enthalten.

 

 

Signifikante Verbesserung der Rentabilität und zunehmender Marktanteil

 

  • Der Marktanteil stieg in Europa (EU28+EFTA) in der Pkw-Sparte um 0,4 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent (+0,6 Prozentpunkte auf 28,9 % in Italien) und bei Transportern8 um 0,3 Prozentpunkte auf 11,6 Prozent (-1,9 Prozentpunkte auf 43,8 % in Italien).
  • Die Zahl der Auslieferungen in der Pkw-Sparte stieg um 13 Prozent auf 1.018.000 Einheiten, die Zahl der Auslieferungen bei Transportern um 19 Prozent auf 288.000 Einheiten.
  • Die Nettoumsatzerlöse verzeichneten einen Anstieg, der auf die höheren Verkaufszahlen und den günstigeren Produktmix, vor allem bei der neuen Familie des Fiat Tipo, den neuen Alfa Romeo Giulia und den Jeep Renegade zurückzuführen ist.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT ist den höheren Nettoumsatzerlösen, den Einsparungen bei Produktion und Beschaffung, den besseren Ergebnissen der Joint Ventures zuzuschreiben, wurde jedoch teilweise durch höhere Werbekosten im Zusammenhang mit der Einführung neuer Produkte sowie höhere Kosten für Forschung und Entwicklung aufgehoben.

 

 

 

Wertberichtigte EBIT-Marge mehr als verdoppelt (auf 9,7 %), im zweiten Halbjahr auf 12,0 % gestiegen

  • Der Anstieg der Zahl der Auslieferungen wurde durch die Einführung des neuen Maserati Levante angekurbelt. Bedeutende Zuwächse wurden in der ganzen Welt verzeichnet: China (+91 %), Europa (+37%) und Nordamerika (+14 %).
  • Die Nettoumsatzerlöse stiegen vor allem wegen der höheren Zahl der Auslieferungen und eines günstigeren Produkt- und Marktmix.
  • Der Anstieg des wertberichtigten EBIT war auf den Zuwachs der Nettoumsatzerlöse zurückzuführen, wurde jedoch teilweise durch den Anstieg der betrieblichen Kosten und für Markteinführungen aufgehoben.

 

 

Zulieferteile (Magneti Marelli, Comau, Teksid)

 

Weiterhin hervorragende Performance und Verbesserung der wertberichtigten EBIT-Marge auf 4,6 %

  • Die leicht rückläufigen Nettoumsatzerlöse spiegeln den Rückgang der Verkaufszahlen von Comau und die negativen Wechselkursauswirkungen wider, die durch den Anstieg der Verkaufszahlen von Magneti Marelli zum großen Teil ausgeglichen wurden.
  • Das wertberichtigte EBIT stieg vor allem aufgrund des günstigeren Mix, der durch die höheren betrieblichen Kosten teilweise aufgehoben wurde.
  • Im wertberichtigten EBIT sind die Nettoaufwendungen in Höhe von insgesamt 66 Millionen Euro nicht enthalten, die im Wesentlichen durch die Wertminderung von Vermögenswerten in Höhe von 49 Millionen Euro und Aufwendungen für Umstrukturierungen in Höhe von 25 Millionen Euro angefallen sind.
  • Die Nettoumsatzerlöse von Magneti Marelli stiegen im Non-Captive-Segment um 69 Prozent und lagen damit auf dem Niveau des Geschäftsjahrs 2015.

 

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Diese Pressemitteilung und insbesondere der Abschnitt „Aussichten für das Jahr 2017" enthält vorausschauende Erklärungen („forward-looking statements"). In einigen Fällen können diese Erklärungen durch Begriffe wie „kann", „wird", „es ist vorgesehen", „könnte", „müsste", „beabsichtigt", „schätzt", „sieht vor", „glaubt", „verbleibt", „entsprechend", "geplant", Zielvorgaben", „Ziel", „Zweck", Vorhersage", „Planung", „Erwartung", „Perspektive", „Plan" oder ähnliche Begriffe gekennzeichnet sein. Die vorausschauenden Erklärungen stellen keine Garantie oder Versprechen von Seiten des Konzerns in Bezug auf zukünftige Ergebnisse dar. Diese Erklärungen beruhen auf aktuellen Erwartungen und Vorhersagen des Konzerns bezüglich zukünftiger Ereignisse, die aufgrund ihrer Natur Risiken und Ungewissheiten unterliegen. Es handelt sich um Erklärungen, die sich auf Ereignisse beziehen und von Umständen abhängen, die in der Zukunft geschehen oder eintreten können oder auch nicht und daher sollte man sich nicht auf sie verlassen. Die tatsächlichen Ergebnisse des Konzerns können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von denjenigen in den vorausschauenden Erklärungen abweichen, wie unter anderem: von der Fähigkeit des Konzerns, bestimmte Mindestverkaufszahlen von Fahrzeugen zu erreichen; Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten und allgemeine wirtschaftliche und sonstige Bedingungen; Veränderungen der Nachfrage in der Automobilbranche, die starken Schwankungen unterworfen sind; von der Fähigkeit des Konzerns, das Produktportfolio zu vergrößern und innovative Produkte anzubieten; starke Konkurrenz in der Automobilbranche; von der Fähigkeit des Konzerns, die Marktdurchdringung einiger Konzernmarken auf den internationalen Märkten zu steigern; Veränderungen im Rating des Konzerns; von der Fähigkeit des Konzerns, durch Übernahmen, Joint Ventures und andere strategische Allianzen Vorteile zu erzielen; von der Fähigkeit des Konzerns, operative Synergien umzusetzen; von der eventuellen Unmöglichkeit des Konzerns, einige Altersvorsorgepläne des Konzerns zu finanzieren; von der Fähigkeit des Konzerns, angemessenen Zugang zu Finanzierungsquellen für die Vertragshändler des Konzerns und die Endkunden anzubieten oder zu organisieren; von der Fähigkeit des Konzerns, zur Umsetzung des industriellen Plans des Konzerns und Verbesserung der Tätigkeiten, der finanziellen Situation und der operativen Ergebnisse des Konzerns auf Finanzierungsquellenzuzugreifen; verschiedene Arten von Ansprüchen, Rechtsstreitigkeiten und sonstige mögliche Haftungsgrundlagen zu Lasten des Konzerns; Unterbrechungen aufgrund von politischer, sozialer und wirtschaftlicher und Instabilität ; operative Aufwendungen in erheblicher Höhe in Bezug auf Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz; Entwicklungen in den Beziehungen zu Gewerkschaften und der arbeitsrechtlichen Gesetzgebung; Kostensteigerung, Lieferunterbrechungen oder Engpässe bei Rohstoffen; Wechselkursschwankungen, Zinsänderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken, Risiken politischer Art und soziale Spannungen; Erdbeben oder andere Naturkatastrophen sowie weiteren Risiken und unvorhersehbaren Faktoren.

Die in diesem Dokument aufgeführten vorausschauenden Erklärungen sind als nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Dokuments gültig anzusehen und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese Erklärungen öffentlich zu aktualisieren oder zu ergänzen. Weitere Informationen über den Konzern und seine Tätigkeiten, einschließlich derjenigen Faktoren, die die zukünftigen Ergebnisse des Konzerns maßgeblich beeinflussen könnten, finden Sie in den vom Unternehmen bei der Securities and Exchange Commission, der AFM und der CONSOB hinterlegten Dokumenten.

Am 26. Januar 2017 ab 12:00 Uhr GMT werden die Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2016 von der Geschäftsführung den Analysten und den institutionellen Anlegern in einer Konferenzschaltung bekannt gegeben, die direkt zugänglich ist und später als Aufzeichnung im Internet unter http://www.fcagroup.com/en-us/pages/home.aspx abgerufen werden kann. Vor der Konferenzschaltung stehen die entsprechenden Unterlagen im Internet ebenfalls auf dieser Website zur Verfügung.

 

 

 

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Weitere, vollständige Informationen entnehmen Sie bitte den englisch/italienisch-sprachigen Textversionen unter www.fcagroup.com.

 


1 Die Zahl der weltweiten Auslieferungen umfasst auch die Zahlen der nicht konsolidierten Joint Ventures des Konzerns, während die Zahl der weltweiten konsolidierten Auslieferungen nur die Zahlen der konsolidierten Unternehmen des Konzerns enthalten.

2 Siehe Seite 7 bzgl. der Überleitung des Jahresüberschusses aus den fortgeführten Geschäftsbereichen zum wertberichtigtem EBIT und vom Jahresüberschuss der fortgeführten Geschäftsbereiche zum wertberichtigtem Nettoergebnis; siehe auch Seite 8 bzgl. der Überleitung aus dem verwässerten Ergebnis je Aktie (fortgeführte Geschäftsbereiche) zum wertberichtigtem verwässerten Ergebnis je Aktie und aus der Verschuldung zur betrieblichen Nettoverschuldung.

3 Die Ergebnisse des Konzerns beziehen sich auf die fortgeführten Geschäftsbereiche, in denen Ferrari nicht enthalten ist, entsprechend der Darstellung von Ferrari als nicht fortgeführter Geschäftsbereich für das am 31. Dezember 2015 beendete Geschäftsjahr.

4 Die Verkaufszahlen stellen die Verkäufe an Endkunden und Flottenkunden und teilweise an dem Konzern angehörende Personenkreise dar. Die Verkäufe vom Händlernetz an Endkunden werden jetzt über ein neues System dargestellt.

7 Für das wertberichtigte EBIT und den wertberichtigten Nettogewinn (zusätzliche "Non-GAAP"-Maßnahmen) werden keine direkter vergleichbaren Ziele für den Posten der IFRS-Bilanz angegeben, da die im wertberichtigten EBIT und im wertberichtigten Nettogewinn nicht aufgeführten Erträge und Aufwendungen auf Basis der vom Konzern angewendeten Kriterien per definitionem nicht vorhersehbar und unsicher sind.

8 Da in Bezug auf den Markt Italien keine Daten vorliegen, wurden die aufgeführten Daten für Italien abgeleitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fehlerspanne für die Kennzahlen.

 

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